Die 3 total unterschätzten Gefahren von Dauerstress und wie Sie diese vermeiden

Erst auf einem Seminar habe ich erfahren wie gefährlich Stress, vor allem Dauerstress wirklich ist. Bis dahin glaubte ich, das bisschen Stress könne mir nichts anhaben. Doch Dauerstress ist unbedingt ernstzunehmen und vor allen Dingen abzubauen.

Erfahren Sie hier die drei Hauptgefahren und was Sie dagegen tun können.

 

1. Gefahr – Stress schadet dem Gedächtnis und führt zu Vergesslichkeit

Wussten Sie, dass Dauerstress sogar auslösender Faktor für Alzheimer, also für Demenz sein kann?

Wenn dauernd Stresshormone im Körper kursieren, führt das zu einer Verkleinerung des Hippo Campus, das ist die Hirnregion, die für das Abspeichern unsere Erinnerungen zuständig ist. Dies wurde durch diverse Studien belegt. Stress schadet dem Gedächtnis und führt zu Vergesslichkeit.

 

2. Gefahr – Stresshormone machen den Körper krank

Die vielen Stresshormone im Körper stören auch die gesunde Funktionsweise unseres Körpers.

Wussten Sie z.B. dass die Verdauung und damit die Nahrungsverwertung nur im Ruhezustand richtig gut stattfindet?

Dauerstress kann also neben den allseits bekannten Erscheinungen wie Bluthochdruck, erhöhter Puls, Herzinfarkt, Tinniuts, Herpes … auch zu einer Minderversorgung des Körpers mit Vitaminen und Spurenelementen führen.

 

3. Gefahr – Dauerstress als Ursache für Panikattacken

Durch Dauerstress nimmt unsere Stresstoleranz stark ab, so dass wir schon bei geringsten Anlässen einen “Ausraster” bekommen. Das kann so weit gehen, dass Ereignisse, die wir normalerweise völlig nebenwirkungsfrei verkraften würden, zu einer Panikattacke und dauerhaften Störungen führen. Man spricht davon, dass wir uns auf einem erhöhten Arousel, d.h. auf einer dauerhaft erhöhten nervlichen Erregungsstufe bewegen.
Stellen Sie sich z. B. vor, dass Sie nach wochenlangem Dauerstress im Urlaub auf einen hohen Berg steigen
– man will schließlich was erleben – und schauen nach unten. Durch den Dauerstress sind Sie körperlich nicht mehr ganz so fit wie früher und als sie sich nach vorn beugen, werden sie plötzlich schwindelig und erschrecken sich panisch über die Höhe und haben ab da Höhenangst.
Dies klingt vielleicht etwas an den Haaren herbeigezogen kann aber durchaus passieren.
Nimmt der Dauerstress weiterhin zu, können Sie bis zu einem Burnout und Depressionen führen.

Wie Sie die Gefahren sofort vermeiden

  1. Gönnen Sie sich täglich motivierende Erlebnisse. Spüren Sie nach, was Sie möchten und machen Sie angemessene Pausen. Eine Pflanze gießen Sie auch täglich und nicht nur einmal im Jahr.
    Und falls Sie nun Angst bekommen, dass Sie nach einer Pause gar nicht mehr in die Gänge kommen, werden Sie schnell feststellen, dass nach kurzer Zeit der Eingewöhnung, genau das Gegenteil der Fall ist.
  2. Erlernen Sie in naher Zukunft eine stressabbauende Methode. Jeder Mensch ist anders. Probieren Sie so lange etwas aus bis Sie für sich die richtige gefunden haben. Ich empfehle gern:
    1.  Yoga
    2. Meditation – auf youtube finden Sie ohne Ende tolle Meditationen, einfach mal googeln.
    3. Ein Kurs in Wundern – Eine spirituelle Psychotherapie zum Selbstlernen. Dieser Kurs bewirkt eine komplette Veränderung Ihres Denkens, was alle gestressten Menschen brauchen. Der “Kurs  in Wundern” hat mein Leben für immer verändert.

 

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Fazit: Dauerstress macht krank.

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